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Den Artikel lesen: VNW-Direktor Andreas Breitner zu sinkenden Baugenehmigungszahlen: Politik muss hier rasch gegensteuern

VNW-Direktor Andreas Breitner zu sinkenden Baugenehmigungszahlen: Politik muss hier rasch gegensteuern

In allen drei norddeutschen Bundesländern ist in den ersten acht Monaten dieses Jahres die Zahl der Baugenehmigungen im Vergleich zu 2018 gesunken.

Den Artikel lesen: Bauwirtschaft schlägt Alarm – gute Halbjahresbilanz wird leichtfertig verspielt

Bauwirtschaft schlägt Alarm – gute Halbjahresbilanz wird leichtfertig verspielt

Die guten Halbjahreszahlen der Bauwirtschaft setzen sich im Juli nicht so fort wie es notwendig wäre, um den Investitionsstau in Mecklenburg-Vorpommern abzubauen.

 

Den Artikel lesen: VNW-Direktor Andreas Breitner: "Teile der Politik wollen Systemwechsel zu einer Staatswirtschaft" - Mehr als 900 Gäste bei der VNW-Arbeitstagung in Rostock

VNW-Direktor Andreas Breitner: "Teile der Politik wollen Systemwechsel zu einer Staatswirtschaft" - Mehr als 900 Gäste bei der VNW-Arbeitstagung in Rostock

Der Direktor des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW), Andreas Breitner, hat Teilen der Politik vorgeworfen, in der Diskussion um das bezahlbare Wohnen das erfolgreiche deutsche Sozialstaatsmodell in Frage zu stellen.

Den Artikel lesen: VNW-Direktor Andreas Breitner warnt vor einer „grauen Wohnungsnot“ - Fast 900 Vertreter der norddeutschen Wohnungswirtschaft treffen sich in Rostock zur jährlichen Arbeitstagung

VNW-Direktor Andreas Breitner warnt vor einer „grauen Wohnungsnot“ - Fast 900 Vertreter der norddeutschen Wohnungswirtschaft treffen sich in Rostock zur jährlichen Arbeitstagung

Die norddeutsche Wohnungswirtschaft hat vor einer „grauen Wohnungsnot“ gewarnt. „Bis zum Jahr 2030 werden in Deutschland rund drei Millionen altengerechte Wohnungen fehlen“, sagte Andreas Breitner, Direktor des Verbands norddeutscher Wohnungen (VNW), am Montag auf der VNW-Arbeitstagung in Rostock.

Sozialpartnerprojekt „mv-works“ gestartet: Kompetenzzentrum Arbeit 4.0 zur Digitalisierung in der Arbeitswelt M-V soll Unternehmen und Beschäftigte bei digitaler Transformation unterstützen

Mecklenburg-Vorpommerns Wirtschaftsminister Harry Glawe hat gemeinsam mit dem Präsidenten des Arbeitgeberverbandes NORDMETALL, Thomas Lambusch, sowie dem Bezirksleiter der IG Metall Küste, Meinhard Geiken, das Kompetenzzentrum Arbeit 4.0 „Digitalisierung in der Arbeitswelt Mecklenburg-Vorpommern“ eröffnet.

Den Artikel lesen: Nebelkerzen und Mauerhaltung // DEHOGA MV weist unhaltbare NGG Kritik zu Überstunden von sich und fordert stattdessen eine Flexibilisierung des Arbeitszeitgesetzes

Nebelkerzen und Mauerhaltung // DEHOGA MV weist unhaltbare NGG Kritik zu Überstunden von sich und fordert stattdessen eine Flexibilisierung des Arbeitszeitgesetzes

Rostock. Zu den aktuellen Darstellungen der Gewerkschaft Nahrung, Genuss, Gaststätten (NGG) in Bezug auf angeblich geleistete, aber nicht bezahlte Überstunden sagt Lars Schwarz, Präsident des DEHOGA MV: „Mit den ungeheuerlichen Behauptungen, eine ganze Branche in Mecklenburg-Vorpommern zahlt ihren Mitarbeitern die Überstunden nicht oder mit Schwarzgeld disqualifiziert sich die NGG als verantwortungsvoller Sozialpartner selbst.“

Den Artikel lesen: Zahlreiche Gäste aus Politik und Wirtschaft waren am Mittwoch anlässlich des 19. Schweriner Bauklöns Gast des Bauverbandes M-V

Zahlreiche Gäste aus Politik und Wirtschaft waren am Mittwoch anlässlich des 19. Schweriner Bauklöns Gast des Bauverbandes M-V

Der Vizepräsident des Bauverbandes, Herr Dipl.-Ing. (FH) Thomas Maync, begrüßte am Mittwoch zahlreiche Gäste aus Politik und Wirtschaft zum traditionellen Schweriner Bauklön.

Den Artikel lesen: VNW-Direktor Andreas Breitner unterstützt Bayerns Ministerpräsidenten Markus Söder: Mehr Bundesbehörden nach Ostdeutschland verlegen!

VNW-Direktor Andreas Breitner unterstützt Bayerns Ministerpräsidenten Markus Söder: Mehr Bundesbehörden nach Ostdeutschland verlegen!

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat sich für die Verlagerung von Bundesbehörden in ostdeutsche Länder ausgesprochen. Es müsse nicht alles in Berlin sein, sagte der Politiker.