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Umfrage: Mecklenburg-Vorpommerns M+E-Industrie wird längerfristig unter den Corona-Folgen leiden

Eine repräsentative Blitzumfrage der Arbeitgeberverbände NORDMETALL und AGV NORD unter ihren Mitgliedsunternehmen der Metall- und Elektroindustrie hat für Mecklenburg-Vorpommern drastische Resultate ergeben: 63 Prozent der 37 Betriebe mit insgesamt rund 6.000 Beschäftigten, die an der Umfrage teilnahmen, rechnen mit Umsatzeinbrüchen,

Kurzarbeit in schwierigen Zeiten muss Beschäftigung sichern

Die Arbeitsmarktzahlen für April kommentiert heute (30. April 2020) der Arbeitsmarktexperte der Vereinigung der Unternehmensverbände für Mecklenburg-Vorpommern, Jens Matschenz:

„Sehr viele Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern haben vorsorglich Kurzarbeit angemeldet oder nutzen diese bereits. Unsere Erwartung ist, dass ein hoher Anteil der angemeldeten Kurzarbeit auch realisiert wird. Damit lassen sich Mitarbeiter in der Corona-Krise in den Betrieben halten.“

Den Artikel lesen: Frühjahrs-Konjunkturumfrage: Zweistellige Umsatzeinbrüche und drohende Insolvenzen in norddeutscher Metall- und Elektroindustrie

Frühjahrs-Konjunkturumfrage: Zweistellige Umsatzeinbrüche und drohende Insolvenzen in norddeutscher Metall- und Elektroindustrie

NORDMETALL-Präsident Thomas Lambusch hat heute in einer Video-Pressekonferenz die Ergebnisse der Frühjahrs-Konjunkturumfrage 2020 vorgestellt, die unter den 670 Mitgliedsfirmen von NORDMETALL und dem Schwesterverband AGV NORD in Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, dem nordwestlichen Niedersachsen und Schleswig-Holstein erhoben wurde. „Die norddeutsche M+E-Industrie steuert durch die Corona-Krise auf einen Strukturbruch mit weitreichenden Folgen zu“, bilanzierte der Rostocker Unternehmer die Resultate.

 

Den Artikel lesen: DEHOGA MV fordert sofortiges Rettungspaket für das Gastgewerbe // Einführung des reduzierten Mehrwertsteuersatzes auf Speisen und Rettungsfond für das Gastgewerbe sind Gebot der Stunde

DEHOGA MV fordert sofortiges Rettungspaket für das Gastgewerbe // Einführung des reduzierten Mehrwertsteuersatzes auf Speisen und Rettungsfond für das Gastgewerbe sind Gebot der Stunde

Die gestern im Einvernehmen mit den Bundesländern und der Bundeskanzlerin getroffenen Entscheidungen zu den Corona-Maßnahmen und ersten Lockerungsmaßnahmenhaben die schlimmsten Befürchtungen von Hoteliers und Gastronomen wahr gemacht. „Diese Entscheidungen zeigen es erneut, dass das Gastgewerbe die hauptbetroffene Branche dieser Krise ist.

Position der Vereinigung der Unternehmensverbände für Mecklenburg-Vorpommern (VU) für eine schrittweise Normalisierung in der Corona-Krise

Die Bundesregierung und die Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern sowie die Beschäftigten in den jeweiligen öffentlichen Verwaltungen haben schnell und hoch engagiert auf die Pandemie mit dem neuartigen Corona-Virus reagiert. Entschlossen, pragmatisch und in enger Abstimmung mit den Sozialpartnern, Kammern und den Kommunalen Ebenen sind diese in ihren Dimensionen und Auswirkungen unbekannten Herausforderungen bislang bewältigt worden.

Den Artikel lesen: Sparkassen-Tourismusbarometer reagiert mit Sonderanalyse auf Corona-Krise – geschätzte 2,6 Milliarden Euro Verlust in ostdeutschen Destinationen

Sparkassen-Tourismusbarometer reagiert mit Sonderanalyse auf Corona-Krise – geschätzte 2,6 Milliarden Euro Verlust in ostdeutschen Destinationen

Ermrich: Orientierung in Krisenzeiten wichtiger denn je

Binnen weniger Wochen hat die Corona-Virus-Pandemie auch die Tourismuswirtschaft fast völlig zum Erliegen gebracht. Soziales Miteinander und Mobilität sind auf das Lebensnotwendige beschränkt. Die Maßnahmen dienen der Gesundheit der Bevölkerung. Sie haben aber gravierende Auswirkungen auf die Betriebe und die Destinationen.

Gemeinsame Erklärung des Sozialministeriums und der Sozialpartner Deutscher Gewerkschaftsbund Nord und der Vereinigung der Unternehmensverbände für MV

Gemeinsame Erklärung des Sozialministeriums und der Sozialpartner Deutscher Gewerkschaftsbund Nord und der Vereinigung der Unternehmensverbände für MV

Sozialministerin Stefanie Drese, der stellvertretende DGB Nord-Vorsitzende Ingo Schlüter und der Geschäftsführer der Vereinigung der Unternehmensverbände Sven Müller weisen in einer gemeinsamen Erklärung auf die seit dem 30. März 2020 bestehende Eltern-Entschädigung in der Corona-Krise hin. Sie werben bei Eltern und Arbeitgebern ausdrücklich dafür, bei Erfüllung der Voraussetzungen diese Möglichkeit der Lohnfortzahlung zu nutzen. Gemeinsames Ziel ist es, besondere Härten abzufedern und Arbeitsplätze zu sichern.

Den Artikel lesen: DEHOGA Umfrage zu den Hilfsmaßnahmen des Bundes und der Länder // Bisherige Maßnahmen reichen nicht aus // Branche fordert Rettungsfond

DEHOGA Umfrage zu den Hilfsmaßnahmen des Bundes und der Länder // Bisherige Maßnahmen reichen nicht aus // Branche fordert Rettungsfond

8 von 10 Betriebsinhabern aus Hotellerie und Gastronomie in Mecklenburg-Vorpommern halten die bisherigen staatlichen Hilfen nicht für ausreichend. Die Corona-Soforthilfe ist für die Unternehmen zu gering. Die geförderten Liquiditätsdarlehen bereiten der Branche zum Teil massive Probleme. Gut funktioniert dagegen das Instrument der Kurzarbeit. Dies sind die wichtigsten Ergebnisse der DEHOGA-Umfrage zu den Auswirkungen der Coronakrise in der Branche und zur Wirksamkeit von Hilfsinstrumenten in Mecklenburg-Vorpommern.