Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen e.V

Geschwister-Scholl-Straße 10 a
19053 Schwerin
Telefon: 0385/4893 7501

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Internet: www.vnw.de


Verbandsdirektor
Andreas Breitner

Direktor für den Prüfungsdienst
WP/StB Gerhard Viemann

Geschäftsführer:
Steffen Laser

Der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen e.V. vertritt in Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Hamburg insgesamt 341 Wohnungsgenossenschaften und -gesellschaften. In ihren 732.000 Wohnungen leben rund 1,5 Millionen Menschen. Im Jahr 2017 investierten die VNW-Unternehmen in den drei Bundesländern insgesamt 1,662 Milliarden Euro in die Sanierung, die Modernisierung und den Neubau bezahlbarer Wohnungen. Die durchschnittliche Nettokaltmiete pro Quadratmeter liegt in den drei Bundesländern bei den VNW-Mitgliedsunternehmen bei 5,74 Euro. 

Aktuelles

VNW-Direktor Andreas Breitner unterstützt Bayerns Ministerpräsidenten Markus Söder: Mehr Bundesbehörden nach Ostdeutschland verlegen!

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat sich für die Verlagerung von Bundesbehörden in ostdeutsche Länder ausgesprochen. Es müsse nicht alles in Berlin sein, sagte der Politiker.

VNW-Direktor Andreas Breitner zur Forderung, jährlich mehrere Hunderttausend Sozialwohnungen zu bauen: „Soziale Traumtänzerei, die nur eine Fata Morgana baut“

Ein Bündnis mehrerer Verbände hat mehr staatliches Engagement beim Bau von Sozialwohnungen gefordert. Als Minimalziel müsste der Bestand bis 2030 auf rund zwei Millionen solcher Wohnungen aufgestockt werden, heißt es in der Analyse, die das hannoversche Forschungsinstitut Pestel im Auftrag des Bündnisses erstellt und am Donnerstag in Berlin vorgelegt hat.

VNW-Direktor Andreas Breitner zur Entwicklung der Grundsteuer: "Das Land sollte dafür sorgen, dass die Kommunen ausreichend finanziert werden."

Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern habe in den vergangenen Monaten an der Grundsteuerschraube gedreht, um ihre Einnahmen zu erhöhen. Wie eine Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young ergab, erhöhten allein im vergangenen Jahr drei von zehn Gemeinden im Land den Hebesatz im Schnitt um 9,7 Punkte.

VNW-Direktor Andreas Breitner zur Entwicklung des Bestands an Sozialwohnungen in Mecklenburg-Vorpommern

Die Zahl der Sozialwohnungen ist in Mecklenburg-Vorpommern binnen eines Jahres um neun Prozent gesunken. Im vergangenen Jahr fielen 594 Wohnungen mit staatlich regulierten Mieten für Menschen mit geringem Einkommen mehr weg als neu gebaut wurden. Ende 2018 gab es im Nordosten noch 6099 Sozialwohnungen. Bundesweit betrug das Minus 3,5 Prozent.

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