Arbeitsmarktpolitik

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Jens Matschenz
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Erfolgreiche Arbeitsmarktpolitik für die Menschen und die Wirtschaft

Erfolgreiche Arbeitsmarktpolitik ist für die Wirtschaft und die Menschen gleichermaßen wichtig. Arbeit sichert deren Existenz und die soziale Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.

Die Fachkräftesicherung sowie die Prävention und der nachhaltige Abbau von Arbeitslosigkeit - insbesondere der Langzeitarbeitslosigkeit – stehen im Fokus der Arbeitsmarktpolitik. Das arbeitsmarktpolitische Engagement der VU zielt dabei unter anderem auf eine konsequente Ausrichtung der sozialen Absicherung bei Arbeitslosigkeit und der Arbeitsförderung auf eine zügige Beschäftigungsaufnahme am ersten Arbeitsmarkt ab. Sie setzt sich dafür ein, Eigenverantwortung und Flexibilität aller Arbeitsmarktteilnehmer zu stärken.

Mit Blick auf die zunehmende Digitalisierung spielen Qualifikation, berufliche Flexibilität und stete Weiterbildung eine immer zentralere Rolle. Eine gute Ausbildung ist der beste Schutz vor Erwerbslosigkeit. Deshalb arbeitet die VU eng mit der Bundesagentur für Arbeit zusammen, um junge Menschen bereits beim Übergang von Schule in den Beruf gezielt zu unterstützen.

Die VU organisiert als Dachorganisation der Arbeitgeber in Mecklenburg-Vorpommern die enge Kooperation der Wirtschaft mit der Bundesagentur für Arbeit, der Landespolitik und -verwaltung sowie mit den kommunalen Spitzenorganisationen. Sie benennt in Abstimmung mit ihren Mitgliedsverbänden die Arbeitgebervertreter/innen für die Selbstverwaltung der Arbeitsagenturen (Verwaltungsausschüsse der vier Arbeitsagenturen, Beirat der BA-Regionaldirektion Nord für M-V und für Norddeutschland), für die örtlichen Beiräte der Jobcenter und für arbeitsmarktpolitische Gremien auf der Landes- und Bundesebene (Zukunftsbündnis M-V, ESF-Regionalbeiräte, Arbeitsmarkt-Landesbeirat, Arbeitskreise und Ausschüsse für Arbeitsmarktfragen bei der BDA).

Aktuelles

Sozialpartnerprojekt „mv-works“ gestartet: Kompetenzzentrum Arbeit 4.0 zur Digitalisierung in der Arbeitswelt M-V soll Unternehmen und Beschäftigte bei digitaler Transformation unterstützen

Mecklenburg-Vorpommerns Wirtschaftsminister Harry Glawe hat gemeinsam mit dem Präsidenten des Arbeitgeberverbandes NORDMETALL, Thomas Lambusch, sowie dem Bezirksleiter der IG Metall Küste, Meinhard Geiken, das Kompetenzzentrum Arbeit 4.0 „Digitalisierung in der Arbeitswelt Mecklenburg-Vorpommern“ eröffnet.

Ungebrochene Nachfrage nach Fachkräften, Helfern und Auszubildenden in Mecklenburg-Vorpommern

- Noch keine Arbeitsmarktauswirkungen durch konjunkturelle Abkühlung
- Unternehmen bieten Lebens- und Karriereperspektiven in MV
- 5.000 unbesetzte Ausbildungsstellen

Arbeitgeber in Mecklenburg-Vorpommern unterstützen aktiv die betriebliche Weiterbildung

Statement der Vereinigung der Unternehmensverbände für Mecklenburg-Vorpommern (VU) zum Beschluss einer Nationalen Weiterbildungsstrategie

Zur heute von Bund, Ländern, Sozialpartnern und der Bundesagentur für Arbeit beschlossenen Nationalen Weiterbildungsstrategie erklärte in Schwerin Jens Matschenz, Geschäftsführer der Vereinigung der Unternehmensverbände für Mecklenburg-Vorpommern:

MINT-Lücke mit 311.300 fehlenden Arbeitskräften weiter auf sehr hohem Niveau – BDA: Fachkräfteeinwanderungsgesetz ist überfällig und dringend notwendig

Berlin, 21. Mai 2019. Den Unternehmen fehlten im April 311.300 Arbeitskräfte im sogenannten MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik).

Arbeitgeber sehen Ergebnisse des Zukunftsbündnisses für Mecklenburg-Vorpommern positiv

"Als Dachorganisation der Arbeitgeberverbände im Land schätzen wir den Auftakt des Zukunftsbündnisses sehr positiv ein."

Stabiler Arbeitsmarkt in Mecklenburg-Vorpommern hat große Lücken

• Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern beteiligen sich trotz aller Skepsis am Teilhabechancengesetz
• Wirtschaft unterstützt Ausbildung junger Vietnamesen als pilothaftes Beispiel für künftiges Fachkräfteeinwanderungsgesetz

Arbeitsmarkt in MV: Alle Potenziale für unsere Betriebe erschließen

Fachkräftemangel ist ein Wachstumshemmnis. Arbeitgeber kritisieren kursierende Reformvorschläge für die Grundsicherung. 

Digitalisierung ist Chance für Arbeitsmarkt in MV

Arbeitgeberverbände kritisieren aktuelle IAB-Veröffentlichung

Schwerin |12. Oktober 2018. Die Vereinigung der Unternehmensverbände für Mecklenburg-Vorpommern (VU) äußerte sich heute über die aktualisierte Bewertung künftiger Digitalisierungswirkungen am Arbeitsmarkt. Jens Matschenz, VU-Geschäftsführer für Wirtschaft und Arbeit, erklärte:

Die Zeit ist reif für ein Fachkräftezuwanderungsgesetz!

Die Vereinigung der Unternehmensverbände für Mecklenburg-Vorpommern (VU) begrüßt, dass die Bundesregierung den ersten Schritt für ein besseres und unbürokratisches Zuwanderungsrecht vollzogen hat. Für die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft und der Sicherung des Fachkräftebedarfs sind wir auch auf qualifizierte Zuwanderung aus dem Ausland angewiesen.

Der Brückenteilzeit fehlen die tragfähigen Pfeiler

Jens Matschenz kommentiert die Zustimmung von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig zum geplanten Rückkehrrecht in Vollzeit ab 2019. "Der als Brückenteilzeit verkauften Regelung fehlen die tragfähigen Pfeiler.  Das Rückkehrrecht hat wenig mit flexibler moderner Arbeitszeitgestaltung zu tun."

Wirtschaft in MV sieht SPD-Vorschlag für einen Qualifizierungsurlaub skeptisch

Mit Blick auf den gestern veröffentlichten Vorschlag eines Qualifizierungsurlaubs durch die SPD-Landtagsfraktion äußerte sich heute Jens Matschenz von der Vereinigung der Unternehmensverbände für Mecklenburg-Vorpommern dazu.

Kritik der Arbeitgeber an Äußerungen der Sozialministerin Drese zum geplanten sozialen Arbeitsmarkt

Zu den heute in Schwerin verlautbarten Auffassungen der Sozialministerin Stefanie Drese über den von der Großen Koalition vorgesehenen sozialen Arbeitsmarkt für 150.000 Personen erklärt Jens Matschenz

Aktueller Arbeitsmarkt: Fachkräfteengpässe und hohe Vakanzzeiten werden zunehmend problematisch

PRESSEMITTEILUNG Nr. 23/17 - 01.08.2017 Vereinigung der Unternehmensverbände für Mecklenburg-Vorpommern e.V.

Spezifische Arbeitsmarktmaßnahmen gemeinsam mit den Akteuren in den jeweiligen Regionen entwickeln

PRESSEMITTEILUNG Nr. 20/17 -03.07.2017 Vereinigung der Unternehmensverbände für Mecklenburg-Vorpommern e.V.

Gute Arbeitsmarktlage und gute Konjunktur sind keine Selbstläufer

PM Nr. 19/17 -30.06.2017 der Vereinigung der Unternehmensverbände für Mecklenburg-Vorpommern e.V.

Arbeitsmarkt im Januar

M+E-Industrie bietet besonders attraktive Ausbildungsplätze

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